Bananen anzubauen ist das tägliche Brot vieler Produzenten. Es gehört einfach zu ihrem "way of life". Bananen sind der Lebensinhalt der Bananenproduzenten.
Aissatou Koné ist eine Frau mit starker Persönlichkeit. Seit vier Jahren ist die Baumwollbäuerin Mitglied der Fairtrade-zertifizierten Kooperative Kolondiéba in Mali.
Gut ein Drittel der Rosen, die in Deutschland verkauft werden, kommen aus Kenia. Rebecca arbeitet als Packerin auf der Farm Panda Rosa, die faire Rosen anbaut.
Schon seit Generationen bauen die Produzenten-Familien im Schatten von Perus berühmter Inka-Ruinenstadt Macchu Picchu und in vielen anderen Regionen Kaffee an.
"Früher wurden wir ausgetrickst. Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Wir wurden schlicht vernachlässigt", erzählt eine Produzentin aus Ghana.
Eigentlich wird die Gegend um Chapeco im Süden Brasiliens von der Schweinewirtschaft dominiert. Aber in dieser abgeschiedenen Region wachsen leckere Orangen heran.
Im Norden von Indien, in der Region Luxar, an den Ufern des Ganges und am Fuße des Himalaja befindet sich der Standort für das Basmati Reis Projekt Khaddar.
In dem kleinen Nähzentrum sitzen die Frauen auf Hockern auf dem Boden und nähen Fußbälle - das ist die einzige Arbeit, die es hier in der pakistanischen Region Sialkot für Frauen gibt.
Wo eine Wille ist, ist auch ein Weg: Mit ihrem großen Einsatz haben 180 Familien, die auf der Samabeong-Tee-Plantage leben, zu einer echten Erfolgsstory des Fairen Handels beigetragen.
Eigentlich wollte Marie Malan Krankenschwester werden, doch nachdem sie die Grund- und Mittelschule abgeschlossen hatte, brauchten ihre Eltern sie als zusätzliche Arbeitskraft auf der Gemüsefarm.
Im Dezember 2002 lag der Weltmarktpreis für Zucker bei 230 US Dollar pro Tonne. Viele Zuckerproduzenten waren nicht mehr in der Lage, die Herstellungskosten zu tragen.